Genau DAS wurde ich in letzter Zeit öfter gefragt.

Die Antwort ist natürlich ein ganz klares NEIN!

Ich bin ja selber einer! Und das mit Leib und Seele und mit all meiner Leidenschaft!

Denn auch wenn ich immer wieder:

  • Beratungskunden davor warne, in die Beraterfalle zu treten
     
  • versuche zu verhindern, dass Beratungskunden unnötig Zeit und Geld mit dem Einsatz von Beratern verschwenden
     
  • Lösungen zeige, wie Beratungsprojekte (und übrigens auch alle Arten von Veränderungsprojekten ohne Beratereinsatz) NICHT unnötig in die Länge gezogen werden
     
  • FUNKTIONIERENDE Strategien zeige, wie das Know-how des Beraters schnellstmöglich in das Unternehmen des Kunden übergeht und dort sicher weiterlebt
     
  • wiederhole, dass sich jeder Berater AUSSCHLIESSLICH daran messen lassen muss, was von seinen Empfehlungen wirklich erfolgreich UMGESETZT wird

habe ich absolut nichts gegen externe Berater.

Da ich selber Unternehmensberater bin, kann ich natürlich nur seriös für den Business-to-Business-Bereich (B2B) sprechen. Egal ob, IT-Berater, Prozessberater, Changeberater, Strategieberater, Steuerberater oder ähnliches:

Externe Berater haben absolut ihre Berechtigung.
Sie sind sogar extrem wichtig!

Und RICHTIG GENUTZT für JEDES Unternehmen, das voran kommen will, sogar alternativlos!

WARUM?

Aus meiner inzwischen 15-jährigen Erfahrung als Prozessberater für Industrieunternehmen
gibt es 4 schwerwiegende Gründe für den Einsatz externer Unternehmensberater.
Und diese 4 Gründe sind ABSOLUT KRITISCH für den Erfolg von Veränderungsprojekten:

  1. der seriöse Berater ist ein absoluter Spezialist in seinem Fachgebiet, der laufend up-to-date ist
     
  2. der externe Berater ist nicht betriebsblind und bewertet Situationen, Prozesse, Methoden,
    Schwierigkeiten, Lösungen und Umsetzungsversuche mit einem objektiven Blick von außen
     
  3. der externe Berater liefert einen Blick über den Tellerrand durch seine Erfahrungen in anderen Unternehmen, Bereichen oder Branche
     

​ und der 4. Grund, der leider immer wieder übersehen wird:

  1. RICHTIG EINGESETZT verleiht der externe Berater einem Veränderungsprozess ein extrem starkes zusätzliches Gewicht!

Dabei liegt natürlich die Betonung auf RICHTIG EINGESETZT.

Nur dann entfaltet der Berater eine Katalysatorwirkung, durch die das Veränderungsprojekt mit unaufhaltsamer Power durch die Decke geht!

Dazu habe ich vor einiger Zeit ein Trainingsvideo gemacht. 
Auch wenn das Video schon etwas älter ist, ist es immer noch topaktuell.

Denn es verrät Ihnen, wie Sie sich Ihren externen Berater so vor Ihren Karren spannen, dass er zum unaufhaltsamen Zugpferd für Ihr Projekt wird. (HIER KLICKEN!)


Zu den 4 Gründen oben kommen dann noch eher organisatorische Gründe.
Oft genau so wichtig, sprechen Sie ebenfalls für den Einsatz externer Berater:

  1. der externe Berater ist keine interne Ressource, die woanders fehlt
     
  2. der externe Berater unterliegt keinen arbeitsvertraglichen Bedingungen. 
    Das bedeutet, er kann mit sofortiger Wirkungen wieder rausgeschmissen werden,
    wenn er sein Soll erfüllt hat oder seine Leistung nicht gebracht hat
     
  3. der externe Berater ist nicht Teil der internen Strukturen.
    Das heißt, bei der Auswahl des Beraters ist in der Regel keine Rücksicht auf interne Befindlichkeiten, Bestrebungen oder Konflikte nötig
     

DESHALB: Jetzt kostenloses Trainingsvideo anschauen und zusammen mit Ihrem externen Berater den Turbo zünden (HIER KLICKEN!)

Bis dahin wünsche Ihnen viel Erfolg!

Ihr Sebastian Zitzmann

P.S: übrigens gelten die Gründe 1-4 nicht nur für Unternehmensberater. 
Auch auf Berater im B2C, also im Privatkundenbereich treffen sie aus meiner Erfahrung sehr oft zu!

P.P.S: wie immer ist das Video natürlich völlig kostenlos (HIER KLICKEN!)


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